Satzung SprecherInnenrat

Die Satzung des JugendsprecherInnenrates kann jederzeit von diesem Rat verändert werden. Auf dieser Seite findet sich stets die aktuellste Fassung.

 

Satzung JugendsprecherInnenrat

 

Der SprecherInnenrat ist das Mitbestimmungsorgan von Jugendlichen in Falkensee. Die Satzung ist veränderbar durch den SprecherInnenrat (2/3 Mehrheit) bzw. durch das Jugendforum.

§1: Der SprecherInnenrat versteht sich als eine Stimme der Jugendlichen in Falkensee.

§2: Mindestens zweimal jährlich findet ein Jugendforum statt. Einmal jährlich wird im Rahmen des Jugendforums der SprecherInnenrat gewählt wird. Die KandidatInnen können sich einzeln oder als Gruppe zur Wahl stellen.

§3: Der SprecherInnenrat lädt zum Jugendforum ein.

§4: Der SprecherInnenrat versucht einvernehmliche Entscheidungen zu treffen. Auf Antrag kann eine Abstimmung erfolgen, die mit einfacher Mehrheit beschieden wird.

§5: Der SprecherInnenrat trifft sich regelmäßig, seine Sitzungen sind in der Regel öffentlich.

§6: Der SprecherInnenrat führt über seine Sitzungen ein Ergebnisprotokoll, das veröffentlicht wird.

§7: Der SprecherInnenrat trägt Anliegen der Jugendlichen gegenüber der Stadt Falkensee vor und vermittelt die Antworten an die Jugendlichen.

§8: Der SprecherInnenrat moderiert eine Facebookgruppe, auf der Jugendliche und Kinder ihre Fragen und Probleme benennen können. Auf diese Anliegen sollen zeitnah Antworten gegeben werden. Anliegen, die in zwei Wochen eine größere Unterstützung (Unterschriften, ‚likes‘, …) erhalten, werden nach Beratung im SprecherInnenrat dem Bürgermeister/ der Bürgermeisterin oder dem zuständigen Amt vorgetragen. Die Antwort wird unter der Anfrage veröffentlicht.

§9: Der SprecherInnenrat kann nur aus Menschen im Alter von 14-29 Jahren bestehen, die ihren Wohnsitz in Falkensee haben und/oder in Falkensee zur Schule gehen und/oder in einem Verein in Falkensee engagiert sind.

§10 (Ergänzt am 11.07.2016): Anträge ab 200€ sollen von den AntragstellerInnen persönlich im JugendsprecherInnenrat vorgestellt werden. Sollte das terminlich nicht möglich sein, soll es ein Vortreffen mit mindestens einer Person aus dem SprecherInnenrat geben.